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<pre>Ganz egal jedoch, wer es am Ende wird — fest steht schon jetzt, dass das Kleeblatt im kommenden Spieljahr nicht noch einmal 55 Gegentore kassieren will.  <p> Neben zwei Unentschieden stehen bislang ein Sieg der Ingolstädter und ein Erfolg der Kieler zu Buche.  <p>  „Wir haben das Spiel mit viel Ballbesitz und gutem Körpereinsatz dominiert. Das frühe Tor hat uns geholfen reinzukommen“, analysierte Doppel-Torschütze Khaled Narey den Hamburger Premierensieg in der Bundesliga. <p> Nach einer kurzen Schwächephase mit nur einem Punkt aus drei Spielen sind die Berliner aktuell wieder auf Kurs. <p>  Gegen Union blieben die Würzburger allerdings auch erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer in einem Spiel. Die Bayern überzeugten bislang vor allem durch ihre große Stabilität in der Defensive und ihre Effektivität in der Offensive.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 13.02.2019, 14:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In den bisherigen 21 Liga-Spielen gingen die Erzgebirgler nur viermal als Sieger vom Platz und stellen zudem mit bereits 36 Gegentreffern die zweitschlechteste Defensive. Immerhin konnte sich Aue seit der Winterpause ein wenig stabilisieren und rangiert mit fünf Punkten auf dem neunten Platz der Rückrundentabelle.  <p>  Heidenheims Robert Strauß strotzt nach den ersten beiden Saisonspielen geradezu vor Optimismus. <p> Jedoch kommen die Berliner mit breiter Brust nach Hamburg. Am vergangenen Spieltag feierten sie einen 4:0-Heimsieg gegen Greuther fürth. Es war der höchste Saisonsieg für Union. <p>  „Wir wollen natürlich vor heimischer Kulisse besser sein als letzte Saison. Wir brauchen Heimsiege, damit die Saison nicht so verläuft wie die letzte“, gibt Neuhaus die Parole aus, das Dresdner Publikum wieder regelmäßig mit Siegen zu verwöhnen.  </pre> 


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<pre> Da der FCI auf dem Papier allerdings über die besseren Einzelspieler verfügt und Aue bislang einen abstiegswürdigen Gesamteindruck hinterlassen hat, sehen wir den Ex-Bundesligisten in der Favoritenrolle.  <p> Hoffnung macht da am ehesten noch der Blick ins Archiv. Aus diesem geht hervor, dass Kiel im letzten Aufeinandertreffen mit dem HSV vor gut einem Jahr einen 5:3-Erfolg einfahren konnte.  <p>  Die Hamburger haben zwar schon zwei Niederlagen einstecken müssen, aber neben drei Remis schon acht Siege zu Buche stehen. <p>  Der größte Eintracht-Trumpf im Vorfeld der Partie gegen Union Berlin ist fraglos die eigene Heimstärke. In den bisherigen 15 Heimspielen musste die Eintracht nur eine Niederlage hinnehmen und rangiert mit aktuell 36 Punkten auf dem dritten Platz der Heimtabelle. <p>  …der HSV nur 2 von 7 Heimspielen in dieser Spielzeit gewinnen konnte?  </pre>


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<pre> Soweit die Quote bei Bwin noch 1,75 beträgt, ist diese Alternative wohl eine der besseren.  <p> Es spricht einiges dafür, dass wir mehr als 3 Treffer sehen und fürth am Ende sogar alle Punkte mitnimmt.   <p> Bei den Magdeburgern ist hingegen der Wurm auch nach dem Trainerwechsel drin. Bleibt für den Aufsteiger bloß zu hoffen, dass es nach dem Jahreswechsel wieder besser wird. <p>  Nicht nur, weil Duisburg allein in den letzten drei Spielen sieben Gegentore zugelassen hat, sondern auch, weil Duelle zwischen diesen beiden Mannschaften von Haus aus recht torreich verlaufen.  <p> Saisonübergreifend haben sie drei ihrer vergangenen vier Heimpiele gewonnen (eine Niederlage). Diese beeindruckende Erfolgsserie wollen die Hannoveraner nun gegen Dresden natürlich weiter ausbauen.  </pre>


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<pre> Die Braunschweiger sind in der Bundesliga bislang einfach nicht zu schlagen und grüßen die Konkurrenz weiterhin von der Tabellenspitze. Das jüngste 2:0 beim FC Erzgebirge Aue war der vierte Sieg im vierten Saisonspiel.  <p> Zudem liest sich die jüngere Bilanz keineswegs wie die eines designierten Absteigers. In den letzten neun Spielen musste das Team von Gertjan Verbeek nur eine Niederlage hinnehmen und behielt trotz der kuriosen Remis-Serie die Nerven.  <p>  Das dürfte gegen Duisburg keine leichte Aufgabe werden — schließlich haben die „Zebras“ die vergangene Saison auf Platz 7 abgeschlossen. <p>  „Wir sind überzeugt, dass wir die aktuell sportlich schwierige Situation gemeinsam meistern werden. Uwe Neuhaus ist ein sehr erfahrener Trainer, der gemeinsam mit seinem Trainerteam in der Lage ist, die Mannschaft weiterzuentwickeln und unsere Ziele zu erreichen“, so DSC-Geschäftsführer Samir Arabi bei der Vorstellung des neuen Trainers.  <p> Zudem besteht noch die Möglichkeit, im Nachholspiel gegen Köln Ende Februar den einen oder anderen Punkt in der Bundesliga zusätzlich einzufahren.  </pre>


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